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Buch- und Schriftmuseum

Buch- und Schriftmuseum Leipzig



Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum beherbergt seit etwa 120 Jahren wertvolle Erzeugnisse der Buch-, Schrift- und Papierkultur. Es ist das weltweit älteste und bedeutendste Fachmuseum auf diesem Gebiet.



Besucher haben die Möglichkeit, sich mit der hier augestellten Buchkultur auseinander zu setzen. Neben der ständigen Ausstellung „Merkur und Bücher“ veranstaltet das Museum wechselnde thematische Ausstellungen.

Das deutsche Buch- und Schriftmuseum beherbergt fast eine Million Objekte, welche die Schwerpunkte der Entwicklung im Bereich Buch, Schrift, Papier und angrenzende Felder des Buchwesens dokumentieren. Es ist ein wesentliches Anliegen des Museums, Studiensammlungen und die dazugehörige Fachliteratur für wissenschafftliche Zwecke, wie für die Buch- und Papierforschung, bereit zu stellen.

Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum wird 1884 unter dem Namen Deutsches Buchgewerbe-Museum gegründet. Ein Jahr später eröffnet es seine erste Ausstellung. 1886 erhält das Museum die Klemm-Sammlung, eine bedeutende Sammlung von Handschriften und Schriften aus der Frühzeit des Buchdrucks (vor 1500 hergestellt) und alten Drucken. Der Bestand wird immer weiter ausgebaut.

Im Zweiten Weltkrieg (1939 - 1945) werden die Museumsräume zerstört, was große Bestandsverluste zur Folge hat. Außerdem bringt die sowjetische Besatzung 1945 Stücke als Trophäenbestand in die Leninbibliothek nach Moskau.

1950 wird das Museum nach der Auflösung des Deutschen Buchgewerbevereins in die Abteilung der Deutschen Bücherei Leipzig eingegliedert. Im Jahr 1954 eröffnet das Museum eine erste provisorische Ausstellung. Anschließend baute das Museum seinen Bestand immer weiter aus und eröffnete 1996 die Ausstellung „Merkur und die Bücher“.



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