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Galerie für Zeitgenössische Kunst

Galerie für Zeitgenössische Kunst



Die Galerie für Zeitgenössische Kunst stellt Gegenwartskunst aus. Die ausgestellten Werke reichen von Gemälden, Grafiken, Fotografien, Collagen und Skulpturen bis zu Installationen sowie Video- und Medienkunst.



In dem Museum finden sich viele Werke, die zu DDR-Zeiten entstehen, jedoch nicht dem offiziellen sozialistischen Kunstkanon entsprechen. Des Weiteren werden Werke von ausländischen Künstlern ausgestellt. Das Museum versucht die Kunst aus Ost und West, sowie verschiedene Generationen miteinander zu verknüpfen.

Zusätzlich bietet die Galerie für Zeitgenössische Kunst Platz für Ateliers in einem im Garten befindlichen Studiohaus. Neben den Ausstellungsräumen und Ateliers beherbergt das Museum eine öffentlich zugängliche Bibliothek die etwa 25.000 Bände zu aktueller Kunst umfasst.

Die Sammlung der Galerie für Zeitgenössische Kunst ensteht 1990. Sie wird durch die Initiative des Kulturhistorikers Dr. Klaus Werner und dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft gegründet. Ziel der Gründer ist es, internationale zeitgenössische Kunst zu fördern.Im gleichen Jahr übergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft Werke von Marcel Odenbach, Rosemarie Trockel, Günther Uecker und Michael Morgner als erste Dauerleihgaben. Ab 1991 werden Ausstellungen in fremden Räumlichkeiten veranstaltet.

Das Museum erhält 1998 eigene Ausstellungsflächen in einer von Peter Kulka umgebauten Villa des Zeitungsverlegers Paul Hefurth. Für das Umbauprojekt an der herfurthschen Villa erhält Peter Kulka 1999 den Architekturpreis der Stadt Leipzig.



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