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Grassimuseum

Grassimuseum Leipzig



Das Grassimuseum befindet sich am Johannisplatz in Leipzig. Mit drei großen Sammlungen gehört es zu den wichtigsten Ausstellungsräumen der Stadt.



Zwischen 1892 und 1895 wird zunächst das alte Grassimuseum am heutigen Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig erbaut. Darin finden ursprünglich das Museum für Völkerkunde und das Museum für Kunsthandwerk Platz. Heute beherbergt das alte Grassimuseum die Stadtbibliothek. Seinen Namen erhält das Museum durch den Leipziger Kaufmann Franz Dominic Grassi , welcher nach seinem Tod der Stadt ein großes Vermögen vererbt. Durch diese Spende wird nicht nur der Bau des alten Grassimuseums finanziert. Auch das neue Grassimusuem, welches von 1925 bis 1929 errichtet wird, kann mit dem Grassi-Erbe verwirklicht werden.

Durch Luftangriffe auf die Stadt Leipzig im Zweiten Weltkrieg (1939 - 1945) wird das Museum schwer beschädigt. Viele Ausstellungstücke verbrennen oder werden verschüttet. Erst im Jahr 1954 kann die Ausstellung wiedereröffnet werden. Ab 2001 wird das neue Grassimuseum vollständig rekonstruiert und im Jahr 2005 wieder eröffnet. Heute beherbergt das Gebäude das Museum für Völkerkunde, das Museum für Angewandte Kunst und das Museum für Musikinstrumente.

Museum für Völkerkunde

Das Museum für Völkerkunde in Leipzig beherbergt über 200.000 Objekte aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt. Damit zählt die Ausstellung zu den größten ethnographischen Sammlungen Deutschlands.

Museum für Angewandte Kunst

Im Museum für Angewandte Kunst findet sich europäisches und aussereuropäisches Kunsthandwerk, von den Anfängen bis zur Gegenwart. Zahlreiche Kunstwerke aus Porzellan, Keramik oder Glas sind hier ausgestellt. Aber auch Objekte aus der Goldschmiedekunst oder alte Werkzeuge zählen zu der Sammlung. Als besonders umfangreich gilt die Textilsammlung mit koptischen Geweben bis hin zu zeitgenössischen Stoffen.

Museum für Musikinstrumente

Unter dem Titel „Die Suche nach dem vollkommenen Klang“ bietet das Museum für Musikinstrumente einen ausführlichen Einblick in die Leipziger Musikgeschichte. Die Ausstellung bietet eine Vielzahl von Instrumenten, von denen die ältesten aus dem 16. Jahrhundert stammen. Ein „Klanglabor“ bietet Besuchern die Möglichkeit, sich an verschiedenen Instrumenten zu versuchen.



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