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Museum für Druckkunst Leipzig

Museum für Druckkunst Leipzig



Leipzig gilt als traditionsreiche Buch- und Verlagsstadt. Auch wenn viele traditionelle Verlagshäuser längst nicht mehr da sind bleibt die Stadt mit der Deutschen Bücherei und der jährlich stattfindenden Buchmesse Europas heimliche „Hauptstadt des Buches“. Im Leipziger Stadtteil Plagwitz befindet sich ein Museum, das an die lange Tradition der Druckkunst erinnert.



Im Jahr 1995 wird das Museum für Druckkunst begründet. Die Sammlung besteht unter anderem aus zahlreichen Schriftsätzen und verschiedensten Druckmaschinen. Diese und zahlreiche andere Geräte zeigen dem Besucher die lange Entwicklung des Druckgewerbes.

Die Schriftgießerei des Museums beherbergt eine einzigartige Sammlung europäischer und orientalischer Schriftschablonen und kunstvoll gefertigte Stahlstempel. Besonders sehenswert sind die exotischen Zeichensätze. Dazu zählen unter anderem Hieroglyphen und Runen.

In der Setzerei kann jeder Besucher seine eigenen Gedichte oder Texte selbstständig setzen. Die Satzregale mit ihren zahlreichen Schriftkästen bieten genügend Auswahl, um der Kreativität freien Lauf zu lassen.

Ein Blick lohnt sich auch auf die verschiedenen Handpressen. Sie gehören zu den ältesten Druckmaschinen und sind meist besonders reich verziert. Prunkstück der Sammlung ist die englische Paragon aus dem Jahr 1832. Das Modell im Leipziger Museum für Druckkunst soll weltweit das einzig Erhaltene sein.

In vielen Museen stehen die Maschinen als „stumme Zeitzeugen“ einfach in der Ecke oder hinter einer Glasvitrine. Das Museum für Druckkunst in Leipzig sieht sich jedoch eher als Werkstatt, in der alle Geräte und Maschinen auch wirklich funktionieren. So werden hier viele Arbeitsvorgänge dem Besucher anschaulich vorgeführt.



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