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Gründung Leipzig

Von der Gründung der Stadt bis zur Reformation



Die Stadt Leipzig liegt im Herzen des Freistaates Sachsen. Sie kann auf eine über 900-jährige Geschichte zurückblicken. Vom Aufstieg zur Handelsmetropole im Mittelalter bis zur Wiedervereinigung Deutschlands hat die Stadt alle Höhen und Tiefen der europäischen Geschichte durchlebt.



Die Besiedelung des heutigen Leipziger Stadtgebietes findet um das Jahr 900 statt. Aus dem Osten Europas wandern Slawen ein und errichten hier eine kleine Ortschaft. Im Jahr 928 erobern deutsche Heere das Gebiet zwischen den Flüssen Elbe und Saale. Anstelle der slawischen Siedlung errichten sie die Burg „urb Lipzi“. Im Jahr 1015 wird Leipzig erstmals schriftlich erwähnt.

Die Gründung der Stadt geht dagegen auf das Jahr 1165 zurück. Zu dieser Zeit erteilt Otto der Reiche, Markgraf von Meißen, Leipzig Stadtrechte und ein Marktprivileg. Durch ihre Lage an wichtigen Handelsstraßen ist die Stadt von Beginn an Dreh- und Angelpunkt für Handelsgeschäfte. Neben den Geschäften auf den Oster- und Michaelismärkten, steigt Leipzig zu einer Metropole im Fernhandel auf. Im Jahr 1409 wird die sogenannte „Alma mater Lipsiensis“, die Universität Leipzig gegründet. Damit zählt sie heute zu den ältesten Hochschulen Deutschlands. Im Jahr 1485 teilt Friedrich II., Herzog des Herschergeschlechts der Wettiner, das Land zwischen seinen beiden Söhnen auf. Einer der Beiden, genannt Albrecht der Barmherzige, erhält die Stadt Leipzig als Teil seiner Gebiete.

Im Jahr 1519 wir die Leipziger Pleißenburg zum Schauplatz für den Disput zwischen dem Begründer der Reformation, Martin Luther und dem Seelsorger Dr. Johannes Eck. 20 Jahre danach wird die Reformation in Leipzig eingeführt und Luther predigt in der Thomaskirche.



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